Dabei zeigten sich die Experten unter anderem davon angetan, wie das Management des in Zimbabwe tätigen Unternehmens auf die zuletzt schwache Goldpreisentwicklung reagiere, indem es sich um die weitere Reduzierung seiner im internationalen Vergleich ohnehin schon niedrigen Förderkosten bemühe. Zwar sei in diesem Jahr die Goldproduktion leicht zurückgegangen, weshalb die Gesellschaft ihr Produktionsziel für 2014 auch bereits von 48.000 auf 45.000 Unzen reduziert habe, dennoch sei die von Caledonia betriebe ‚Blanket‘-Mine, an der das Unternehmen 49 % halte, mit ihrer etablierten Infrastruktur gut aufgestellt und zudem in der Lage, durch weitere Untertageexplorationen ihre Reserven weiter auszubauen. So würden bisherige Bohrergebnisse darauf hindeuten, dass sich die Restlaufzeit der Mine von derzeit 10 auf möglicherweise noch 12 bis 15 Jahre verlängern lasse. Andererseits habe die Gesellschaft angesichts des schwachen Goldpreises für das letzte Quartal des Jahres eine mögliche Revision des sich derzeit noch auf 33 Mio. USD belaufenden Expansionsplans angekündigt.

Ungeachtet dessen zeigten sich die Daniel Stewart-Analysten davon beeindruckt, dass sich das schuldenfreie Unternehmen in Anbetracht eines Barbestands von 25,8 Mio. CAD nicht nur auf die Fortsetzung seiner Expansions- und Kostensenkungsstrategien konzentrieren, sondern auch weiterhin eine jährliche Dividende von 6 CAD-Cents pro Aktie ausschütten wolle, was einer bemerkenswerten Rendite von rund 5,5 % entspräche. Bei einem aktuellen Kurs von 0,60 GBP an der Londoner Börse legten die Experten daher auch ihr erstes Kursziel auf 73 Pence fest.

Viele Grüße
Ihr Jörg Schulte

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