Weiterhin steigende Produktionszahlen konnte der kanadische Goldminenbetreiber Caledonia Mining (ISIN: CA12932K2020 / TSX: CAL – http://www.commodity-tv.net/c/mid,5428,Company_Updates/?v=293582 -) zu Beginn dieser Woche vermelden. Aus der simbabwischen ‚Blanket‘-Mine, an der das Unternehmen zu 49 % beteiligt ist, wurden demnach im 3. Quartal laut vorläufigen Analysen insgesamt 10.927 Unzen Gold gefördert, was einer Steigerung gegenüber dem Vorquartal um 5 % entspricht. Im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres fiel die Edelmetallförderung sogar um 10,5 % höher aus. Damit liegt die Mine nach den ersten 9 Monaten des laufenden Geschäftsjahres weiterhin auf Kurs, um das von der Caledonia-Führung ausgegebene Produktionsziel von 42.000 Unzen zu erreichen.

"Die fortgesetzte Steigerung der Produktion reflektiert die verbesserte Managementkontrolle über die Goldgehalte und die Tonnage", so Caledonias CEO Steve Curtis in einer Stellungnahme. Zudem habe die Fertigstellung der als ‚Tramming Loop‘ bezeichneten neuen Grubenbahn im Juni 2015 die unterirdischen Transportkapazitäten erhöht und eine Intensivierung der Entwicklungsaktivität ermöglicht, woraus nach Ansicht des CEO weitere Steigerungen der künftigen Produktion resultieren dürften.

Nachdem man bereits im Juli erfolgreich den neuen Blindschachts Nr. 6 abgeteuft habe, sei nun in Kürze auch dessen Ausbau abgeschlossen. Danach könne mit der horizontalen Erschließung der Erzkörper begonnen werden. Mit dem Start der Produktion aus diesem Areal sei nach wie vor im Januar 2016 zu rechnen. Darüber hinaus lägen auch die Arbeiten am Zentralschacht weiterhin im Zeitplan. So solle der derzeit ausgehobene Vorschacht (‚shaft collar‘) bis Jahresende noch eine Tiefe von 90 m erreichen.

"Wir sind zuversichtlich, dass der überarbeitete Investmentplan, der am 3. November 2014 verkündet wurde, zu schrittweisen Steigerungen der Produktion ab 2016 führen wird, wenn wir – zunächst aus Blindschacht Nr. 6 und danach auch aus dem Zentralschacht – die erste Produktion unterhalb von 750 m erwarten", so Curtis weiter.

Ende des 2. Quartals betrug der Barmittelbestand der Gesellschaft 23,7 Mio. CAD. Die Förderkosten der ‚Blanket‘-Mine lagen in der ersten Jahreshälfte bei 699,- USD pro Unze, die Gesamtproduktionskosten (‚all-in sustaining costs‘) beliefen sich je Unze auf 984,- USD.

Seine Finanzergebnisse für das 3. Quartal will Caledonia am 12. November veröffentlichen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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