Cyprium Mining (TSX-V: CUG) –https://www.youtube.com/watch?v=X9djPnub8no– konnte sich über seine mexikanische Tochterunterunternehmung, Cypriumex S.A. de C.V. die zu 100 % zu Cyprium Mining gehört, die exklusive Nutzung einer Flotationsanlage über einen Zeitraum von fünf Jahren mit einer Kapazität von 100 Tonnen pro Tag sichern. Die Anlage befindet sich etwas außerhalb der Stadt Chihuahua im Norden Mexikos und kann von Cyprium sofort über einen Zeitraum von fünf Jahren genutzt werden. Somit kann nun den lokalen Bergleuten in diesem Gebiet eine gebührenpflichtige Verarbeitungsdienstleistung angeboten werden. Die Anlage wird später auch von Cyprium für eigene Produktionszwecke verwendet, sobald das unternehmenseigene ,Las Cristinas' -Projekt in Produktion geht.

Alain Lambert, der Chairman von Cyprium sagte:
"Als André – der President und CEO des Unternehmens – und ich im Jahr 2012 gemeinsam Cyprium Mining gegründet haben, lag unser Hauptaugenmerk darauf, kurzfristigen Umsatz zu erwirtschaften, die Investitionsausgaben auf ein Minimum zu reduzieren und Bergbauprojekte mit großem Explorationspotenzial im Norden Mexikos zu erwerben. Während die Bohrergebnisse das Explorationspotenzial des Kupfer – Silberprojektes ,Las Cristinas' bestätigen, sind wir nun auch auf einem guten Weg, um kurzfristig Cashflow zu generieren. Dazu haben wir uns Zugang zu einer Produktionsanlage gesichert und haben die Möglichkeit unverzüglich gebührenpflichtige Verarbeitungsdienstleistungen für lokale Bergleute anzubieten. Gleichzeitig können wir unsere eigene spätere Produktion vom ,Las-Cristinas'-Projekt in die Wege leiten."

Das Fünfjahresabkommen ermöglicht Cyprium, die Anlage auf Grundlage unterschiedlicher Kosten zu nutzen. Dazu bekommt der Anlagenbesitzer eine im Voraus festgelegte Nutzungsgebühr, die in Abhängigkeit der verarbeiteten Tonnen bezahlt wird. Cyprium ist auch für die Leitung aller metallurgischen Prozesse verantwortlich.

Der Bundesstaat Chihuahua hat eine günstige Bergbaurechtsprechung und dadurch viele kleine Minenbetriebe, die nun auch Zugang zu einer der wenigen Mühlen in diesem Gebiet bekommen. Cyprium kann auf langjährige Erfahrung seines Managements zurückgreifen, woraus der Verarbeitungsbetrieb profitieren sollte. Sämtliche Profite aus dem Verarbeitungsbetrieb werden gemäß dem Geschäftsplan in die Erschließung des Konzessionsgebietes ,Las Cristinas' reinvestiert, einschließlich der Errichtung einer eigenen Verarbeitungsanlage auf ,Las-Cristinas'. Der Aufbau soll in der zweiten Jahreshälfte 2015 beginnen.

Herr Lambert sagte: "Wir konnten bei der Entwicklung von Cypriums Geschäft einen großen Meilenstein erreichen. Der Zugang zu einer Verarbeitungsanlage ohne Bauarbeiten oder größere Investitionen wird nicht nur zur Minimierung der Verwässerung für unsere Aktionäre beitragen, sondern uns auch die Möglichkeit geben, noch vor dem Beginn der Produktion bei ,Las Cristinas' Umsatz zu erwirtschaften."

Ab Februar 2015 sollten in der Anlage aber mindestens 1.000 Tonnen pro Monat verarbeitet werden, da die Zahlungen darauf ausgerichtet sind, um das exklusive Nutzungsrecht aufrechtzuerhalten. Ab dem Jahr 2015 ist Cyprium verpflichtet, im Hinblick auf eine Verdoppelung der Anlagenkapazität – auf 200 Tonnen pro Tag – über einen Zeitraum von vier Jahren Investitionen in Höhe von mindestens 100.000 USD pro Jahr zu tätigen. Cyprium hat die Option, die Kapazität auch schneller als innerhalb von vier Jahren zu verdoppeln. Diese Investitionen werden zusätzliches Equipment und dessen Installationskosten ("Kapitalinvestitionen"), Investitionen zur Optimierung der Produktion und zum Erhalt aller Genehmigungen, Kosten zur Sicherstellung einer ausreichenden Wasser- und Energieversorgung sowie die Kosten für die Reparatur von bestehendem Equipment ("Optimierungs- und andere Kosten") beinhalten. Cyprium gewährte dem Anlageneigentümer eine Option auf den Rückerwerb. Dazu muss der Eigentümer die Kapitalinvestitionen zurückerstatten. Der Eigentümer der Anlage ist auch verpflichtet, Cyprium die Optimierungs- und anderen entstandenen Kosten auf Grundlage der verarbeiteten Tonnen rückzuerstatten.

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Ihr Jörg Schulte

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