In der heutigen Zeit steigt die Angst davor, zum gläsernen Menschen zu werden und immer mehr Menschen interessieren sich dafür, wie sie es verhindern können, dass ihre Daten ausgelesen werden können und somit in den Umlauf gelangen.

Experten empfehlen, vor allem mit vertraulichen Dokumenten vorsichtig umzugehen und diese nicht einfach in den Hausmüll zu geben. Der Betreiber der Webseite http://www.aktenvernichtertests.net/ rät seinen Kunden vor allem Dokumente, wie Kontoauszüge oder und entsprechende TAN oder PIN Nummern gründlich zu zerkleinern, bevor sie dem Müll zugeführt werden.

Aber auch online wird es immer wichtiger, sich ausreichend zu schützen. Dafür genügen Anti-Virenprogramme und Firewalls nicht immer. Stattdessen sollten die Internet-User darauf achten, welche Seiten sie verwenden und bei der Angabe persönlicher Daten unbedingt Vorsicht walten lassen.

Häufig sind gut gemachte, aber gefälschte E-Mails von Kreditkartenanbietern oder Banken im Umlauf. Sie erklären in den Mails meist, dass ein Unbefugter sich Zugang zum Konto verschafft habe. Anschließend fordern sie den Leser dazu auf, sich durch das Klicken auf einen Link abzusichern. Durch das Klicken werden allerdings die Daten ausgelesen oder eine spezielle Software installiert sich auf dem PC und überwacht diesen.

Idealerweise sollte man deshalb auch die Webcam immer zugeklebt lassen. Manche Betrüger spionieren über die Kamera aus, was bei der Tastatur eingegeben wird und erfahren somit schnell wichtige Infos über Passwörter und andere empfindliche Daten. So hart es klingt: aber im Internet ist man weder sicher, noch allein. Deshalb gilt es, die eigenen Daten so gut es nur geht zu schützen, um die Privatsphäre zu wahren.

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Florian Schmidt
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