Die beste Strategie zur IT-Sicherheit nützt wenig, wenn die Server auf denen unternehmenskritische Daten gespeichert werden kompromittiert sind. Sei es von ausländischen Geheimdiensten oder Administratoren mit bösen Absichten. So bequem Managed Services und Dienstleistungen rund um die Cloud sind – Unternehmen sollten genau schauen, wem sie dabei ihre Daten anvertrauen. Experten empfehlen dabei einen Standort in Deutschland. "Wer Wert auf die Sicherheit seiner Daten legt, sollte amerikanische Server vermeiden", sagt Gregory Thurgood, Gregory Thurgood, Geschäftsführer des Frankfurter Systemhauses CBC ComputerBusinessCenter GmbH. Ein Speicherort hierzulande senke hingegen stark die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand unbefugt Zugang zu den Firmendaten verschafft. "Bei unseren eigenen Angeboten wissen wir genau, wo die Daten gespeichert sind und können für die Personen bürgen, die die Systeme aufsetzen." Hinzu komme das strenge Datenschutzrecht in Deutschland. "Vor allem für Mittelständer ist das ein wesentlicher Faktor, die auch gegenüber Kunden ein entscheidendes Argument sein kann."

Unbedingt solle man einen ausführlichen Vertrag mit seinem Cloudanbieter abschließen. "Nur so kann man verhindern, dass man zwar auf ein deutsches Unternehmen setzt, dieses aber wiederum die Services etwa an Amazon outsourct." Hier komme es vor allem auf ein ausgeklügeltes Reporting an, das auf die individuellen Bedürfnisse der Firmen eingeht.

CBC ComputerBusinessCenter GmbH
Telefon: 069/ 97377-174
eMail: kschaffer@cbc-ag.de
Internet: http://www.cbc-ag.de

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Katja Schaffer
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