29.6.2015 – Die Zahl der Menschen, die im Straßenverkehr verletzt werden, steigt jedes Jahr signifikant an. Besonders erschreckend ist dabei, dass immer mehr Fahrradfahrer verletzt werden. Vor allem in großen Städten leben diese sehr gefährlich und werden häufig von Autofahrern übersehen und nicht ganz so ernst genommen.

Im Gegensatz zu Autofahrern sind Fahrradfahrer ihren Gegnern nahezu schutzlos ausgeliefert. Häufig tragen sie dünne Sommerkleidung und fallen bei einem Sturz auf die nackte und ungeschützte Haut. Obwohl bereits häufig darüber diskutiert wurde, ist Schutzkleidung auf dem Fahrrad immer noch nur eine Empfehlung und keine Pflicht.

Wird man allerdings beim Fahrradfahren im Rahmen eines Unfalls verletzt und trug dabei keinen Helm, so riskiert man, eine geringere Summe von der Versicherung zu erhalten. Der Betreiber der Seite http://www.fahrradhelmtests.de/ empfiehlt allen Fahrradfahrern nicht nur deshalb dringend einen Helm zu tragen. Dieser wenig schicke Kopfschmuck kann im Ernstfall Leben retten. Das Aussehen sollte an dieser Stelle eine weniger wichtige Rolle spielen.

Zudem sind mittlerweile schon wesentlich schickere Helmvarianten auf dem Markt erhältlich. Diese passen sich der Kopfform optimal an, sodass sie nicht wie frühere Modelle unangenehm drücken oder rutschen. Damit ein Helm wirklich schützt, muss er perfekt passen und richtig sitzen. Die entsprechenden Einstellungen können in einem Fachgeschäft vorgenommen werden, wo das Personal sich genau mit den Passformen auskennt. Dort empfiehlt man zusätzlich zum Helm auch eine Warnweste zu tragen, wie dies in verschiedenen Ländern bereits Vorschrift ist. Vor allem nachts können die Radfahrer dann besser gesehen werden und es wird Unfällen vorgebeugt.

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Florian Schmidt
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