Der kanadische Gold- und Silberproduzent Inca One Gold Corp. (ISIN: CA45328X1078 / TSX-V: IO – http://bit.ly/1HHnwtz -) gab bekannt, dass auf der 'Chala One'-Verarbeitungsanlage derzeit täglich 100 Tonnen Erzmaterial pro Tag verarbeitet werden, womit das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein erreicht hat. Eine zu Ende gegangene knapp zweiwöchige Produktionsperiode umfasste insgesamt 10 Tage mit 100 Tonnen verarbeitetem Erzmaterial pro Tag und zwei Produktionstage auf etwas niedrigerem Niveau, die aber aufgrund planmäßigen Wartungsarbeiten bekannt waren. Inca One beabsichtigt, die Produktion und betriebliche Effizienz weiter auszubauen und den Betrieb möglichst konstant an der Auslastungsgrenze – 100 Tonnen pro Tag – zu halten.

Ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf den Erzankäufen, um den eigenen Lagerbestand zu erhöhen, damit die Verarbeitungsrate von 100 Tonnen pro Tag langfristig sichergestellt werden kann.

"Mit diesem weiteren erreichten Meilenstein bedanke ich mich beim peruanischen Team für die Leistung und das anhaltend hohe Verarbeitungsniveau auf 'Chala One'. Damit haben wir unseren Zeitplan eingehalten und das vorgegebene Produktionsniveau erreicht", sagte Edward Kelly, Präsident und CEO von Inca One Gold. Weiter fuhr er fort: "Wir sind ebenfalls sehr zufrieden mit dem stetigen Fortschritt den wir bei der Aufstockung unserer Erzmaterialankäufe machen. Gerade erst haben wir neue Höchststände erreicht – sowohl bei den wöchentlichen Tonnageeinkäufen als auch beim Anlagendurchsatz".

Auch gelang es den Kanadiern eine nicht Brokergeführte 500.000 USD schwere Anleihenfinanzierung zu platzieren, die aus bis zu 20 Einheiten besteht, wobei jede Einheit eine nicht wandelbare Anleihe mit einem Nennbetrag von 25.000 USD bildet, sowie 25.000 nicht übertragbare Warrants. Jeder Warrant kann nach 12 Monaten ab Finanzierungsabschluss in eine Unternehmensstammaktie zum Preis von 0,25 USD gewandelt werden. Die Inhaber der 12 Monate lang laufenden Anleihen werden mit einem Zinssatz von 14% pro Jahr bedient. An die Vermittler wird eine Vermittlungsgebühr von 5% des Bruttoerlöses in bar bezahlt.

Der Nettoerlös wird für den Erwerb von Erzmaterial sowie der Tilgung höherverzinsten Schuldverschreibungen und als allgemeines Betriebskapital verwendet.

Ein weiterer Paukenschlag kam aus Australien! Hier investiert ein Baukonzern 214 Mio. USD in das ,Cloncurry'-Projekt von Altona Mining.

Auch Altona Mining (WKN: A1C15Y / ASX: AOH – http://bit.ly/1mz1cBS -) konnte einen für das Unternehmen sehr wichtigen Meilenstein erreichen! Wie der australische Kupfer und Goldexplorer bekannt gab, hat man einen Joint-Venture Partner für das im Nordwesten des Bundesstaates Queensland befindliche ,Cloncurry'-Projekt gefunden. So wurde mit der chinesischen Sichuan Railway Investment Group ("SRIG") eine verbindliche Rahmenvereinbarung abgeschlossen. Demnach investiert die SRIG-Gruppe 214,46 Mio. USD in die rund 225,15 Mio. USD teure Minenanlage, die auf dem ,Cloncurry'-Kupfer-Gold Projekt neu errichtet werden soll. Dadurch sichert sich die SRIG-Gruppe einen Anteil von 60 % am ,Cloncurry'-Projekt. Altona bringt das Projekt plus 38 Mio. USD in bar in das Joint Venture ein und sichert sich somit einen Anteil von 40 %. Die Transaktion wird vor den Investitionen mit nur 105 Mio. USD bewertet, was sehr konservativ gerechnet sein sollte.

Nach dem Errichten der Mine sollen auf dem Projekt, das bis jetzt eine Ressource von 1,65 Mio. Tonnen Kupfer und 400.000 Unzen Gold beherbergt, eine Tagebaugrube errichtet werden, die über eine Kapazität von 7 Mio. Tonnen pro Jahr verfügt. Der Flotationskreislauf ist mit einer jährlichen Kapazität von 39.000 Tonnen Kupfer und 17.000 Unzen Gold geplant. Die bisher errechnete Lebensdauer der Mine von elf Jahren sollte hingegen durch weitere Explorationsarbeiten noch signifikant gesteigert werden können.

Durch Altonas verbleibenden 40 %igen Projektanteil fließt dem Unternehmen ein Produktionsanteil von jährlich 15.000-16.000 Tonnen Kupfer und 7.000 Unzen Gold zu, wodurch Altona innerhalb der nächsten Jahre ein nicht unerheblicher Cash-flow zufließt.

Altonas Managing Direktor Alistair Cowden zeigte sich sehr erfreut über diese wichtige Partnerschaft indem er sagte: "Nach Abschluss der Transaktion wird das Projekt vollständig bis zur Produktion finanziert sein und weitere Eigen- oder Fremdfinanzierungen werden nicht benötigt. Das Joint Venture wird über 252 Mio. USD in bar zuzüglich des ,Cloncurry'-Projekts verfügen, das durch die vorgeschlagene Transaktion mit 105 Mio. USD bewertet wird. Sobald das Projekt die Produktion aufnimmt, wird es ungefähr 280 neue Arbeitsplätze schaffen und Altonas 40 %ige Beteiligung wird einer Kupfer-Äquivalentproduktion von 17.000 Tonnen entsprechen". Weiter stellte er noch einmal heraus, dass alleine der vereinbarte Projektwert von nur 105 Mio. USD deutlich unter dem aktuellen Unternehmenswert von Altona Mining liegt.

Der australische Finanzdienstleister Hartleys hat bereits sehr positiv auf das Joint Venture reagiert und die Aktie von Altona Mining in seiner neuesten Ausgabe vom 26.07.2015 zum spekulativen Kauf empfohlen und ein 12 Monatskursziel von 0,31 AUD vergeben. Hier gelangen Sie zur Kaufempfehlung: http://www.js-research.de/de/mediathek/externe-analysen/

Die Sichuan Railway Investment Group ist ein im Jahr 2009 gegründetes Unternehmen mit Hauptsitz im Südwesten Chinas. Das Kerngeschäft des Konzerns ist Straßen-, Brücken- und Eisenbahnbau, sowie Tätigkeiten im Verwaltungsbereich. SRIG verfügte im Jahre 2014 über Vermögenswerte in Höhe von 26,8 Mrd. USD und nahm über 6 Mrd. USD ein. Der Konzern hat mittlerweile mehr als 20.000 Mitarbeiter und eine Marktkapitalisierung von rund 3 Mrd. USD. Wie aus dem Konzern zu hören ist beabsichtigt man sich auch noch in andere Branchen zu diversifizieren, sowohl in China als auch auf internationaler Ebene.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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