Land Mecklenburg-Vorpommern fördert Arla-Standort UpahlLand Mecklenburg-Vorpommern fördert Arla-Standort Upahl

Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert Erweiterung und Ausbau des Arla-Standortes in Upahl (Norddeutschland) mit einer Gesamtsumme von rund 4,8 Millionen Euro. „Das Unternehmen Arla Foods hat sich entschieden, hier vor Ort zu wachsen und den Standort Schritt für Schritt weiter auszubauen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Montag in Upahl. „Unser Land begrüßt es, wenn nicht nur 414 Arbeitsplätze gesichert, sondern auch 58 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden“, so der Minister weiter. „Mecklenburg-Vorpommern erweist sich dabei als verlässlicher und attraktiver Investitionsstandort, insbesondere auch im Bereich der Ernährungswirtschaft in unserem Land.“

Die Gesamtinvestition für das Vorhaben in Upahl beträgt rund 24 Millionen Euro. Wirtschaftsminister Glawe hat vor Ort eine Zusicherung in Höhe von 4,8 Millionen Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) übergeben. Geplant sind unter anderem die Erweiterung der Produktion für Quark- und Bio-Produkte, Investitionen in die Abfüll- und Verpackungstechnik sowie in die logistischen Abläufe. Auch Kerstin Weiss, die zuständige Landrätin des Kreis Nordwestmecklenburg, freute sich über die Fördermittel. „Arla Foods ist für unseren Kreis ein sehr wichtiger Arbeitgeber, daher freuen wir uns sehr, dass das Unternehmen sich deutlich zu diesem Standort bekennt, sagte die Politikerin.

Manfred Remus, aus der Geschäftsführung der Arla Foods Deutschland GmbH, bedankte sich bei Wirtschaftsminister Glawe für die nicht unerheblichen Fördermittel. „Diese Unterstützung gibt uns die Möglichkeit, hier in Upahl insbesondere die Kapazitäten für die Quarkproduktion zu erweitern“, sagte Remus. „Wir bereiten uns aktuell auf das Ende der Milchquoten in Europa vor und müssen sicherstellen, dass wir die künftig mehr produzierten Milchmengen unserer Eigentümer auch zu qualitativ hochwertigen Wertschöpfungsprodukten verarbeiten können. Auch aus diesem Grund macht diese Erweiterung absolut Sinn“, so Remus weiter.

Seit 1994 wird in der Arla-Molkerei in Upahl Milch verarbeitet. 2011 fusionierte die damalige Hansa Milch e.G. mit der europäischen Molkereigenossenschaft Arla Foods amba. „Neben der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen ist von besonderer Bedeutung, dass für die Landwirte ein verlässlicher Absatzpartner zur Verfügung steht, der Ihnen eine gesicherte Einkommensquelle bietet“, sagte Minister Glawe abschließend.

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Wolfgang Rommel

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Arla Foods in Deutschland

Arla Foods ist ein globales Molkereiunternehmen sowie eine Genossenschaft, im Besitz von mehr als 13.500 Milchbauern aus Schweden, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden. Arla-Produkte werden unter bekannten Markennamen wie Arla®, Lurpak® und Castello® in mehr als 100 Ländern der Erde vertrieben. Arla verfügt über Produktionsstätten in elf Ländern und Vertriebsniederlassungen in insgesamt 30 Ländern. Arla ist außerdem der weltweit größte Hersteller von Molkereiprodukten in Bioqualität. Deutschland gehört zu den sechs Kernmärkten des Unternehmens. Arla Foods ist nach dem Zusammenschluss mit der Milch-Union Hocheifel eG 2012 das drittgrößte Molkereiunternehmen in Deutschland.

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