Inca One (ISIN: CA4528X1078 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=295054 ) ist in Peru in der Erzaufbereitung tätig. Kleine Goldsucher, die laut Regierung verpflichtet sind ihr Erz in genehmigten Betrieben verarbeiten zu lassen, bringen ihr Gestein zur Goldmühle von Inca One Gold. Und Peru ist reich an Gold-, Silber-, Zink- und Kupfervorkommen. Die Kleinstabbauten sind hier an der Tagesordnung. Derzeit arbeitet Inca One daran die durch die Übernahme von Standard Tolling erworbene Laugungsanlage zu seiner Chala One-Mühle zu verlegen. Etwa bis Mitte 2016 sollen dann 200 Tonnen Gestein täglich durch die Mühlen laufen. Durch eine weitere Übernahme (Montan Mining) steht weiteres Equipment zur Verfügung, die Mollehuaca-Anlage, um auch dort die Verarbeitungskapazität auf 100 Tonnen täglich zu steigern. Das Geschäftsmodell von Inca One ist gegenüber den "normalen" Goldförderern ein Besonderes, das auch niedrige Goldpreise gut überstehen dürfte.

Die Wahl in Argentinien hat gezeigt, dass die Bevölkerung dem Linksrutsch überdrüssig ist. Nicht nur Argentinien, sondern ganz Südamerika würde wirtschaftlich profitieren, wenn die Welle der linksgerichteten Tendenzen auf dem Subkontinent unterbrochen wird. Die Wahl der neuen wirtschaftsfreundlichen Regierung in Argentinien sollte ein Zeichen sein.

Auch in Venezuela wird bald gewählt und die wirtschaftsfreundliche Opposition hat die Nase in Umfragen vorn. Brasilien und Bolivien sollten auch wieder zu mehr Wirtschaftsfreundlichkeit tendieren. Diese Tendenz wird ausländische Investoren anlocken. Zum einen für Direktinvestments, zum anderen auch für Anlagen über die Börse. Inca One ist gut positioniert, um davon indirekt zu profitieren, wenn auch in Peru in die Infrastruktur investiert werden sollte. Und direkt profitiert die Inca One-Aktie, wenn Anleger Südamerika-Investments an der Börse suchen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir Ihnen lediglich als Informationsquelle zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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