Dreck macht Speck ist landläufig eine sehr bekannte Meinung, die von vielen Menschen vertreten wird. Ihr zufolge sollte in der Kindheit möglichst nicht alles zu sauber sein, sodass die Kinder etwas abgehärtet werden. Bei Allergikern verhält sich dies Studien zufolge etwas anders. Studien beweisen, dass Sauberkeit für sie noch wichtiger ist, als bisher angenommen.

Damit Allergiker möglichst wenig gesundheitliche Probleme bekommen sollten alle Räume in der Wohnung sauber gehalten werden. Das gilt vor allem für Staub-, Tierhaar- und Pollenallergien.

Wenn die allergieauslösenden Stoffe von außerhalb kommen, ist es sehr schwer, sie davon abzuhalten. Fliegengitter mit engen Maschen helfen zumindest große Pollen vom Eindringen in die Wohnung abzuhalten. Das Lüften sollte zudem möglichst nur morgens und abends stattfinden. Die Bettwäsche muss zudem häufig gewechselt werden. Um die Pollen nicht mit ins Bett zu bringen, sollten Allergiker ferner immer duschen, bevor sie sich ins Bett legen.

Auch die Böden sollten immer wieder sehr gründlich gereinigt werden. Besitzt eine Person bereits eine Allergie, so ist das Risiko groß, dass noch eine weitere Allergie auftaucht. Teppichböden sind nicht unbedingt ideal, da sich Staub, Haare und Pollen dort leicht verfangen können und die sauberste Form des Putzens, das Wischen, dort nicht möglich ist.

Stein- oder Holzböden eignen sich ideal für Allergiker, da die ständige Sauberkeit dort sehr leicht eingehalten werden kann. Staubsauger ohne Beutel eignen sich ideal für Allergiker, da der Staub nicht aufgewirbelt, sondern komplett entfernt wird. Alle Interessenten können problemlos auf staubsaugerohnebeuteltest.com fündig werden. Wichtig ist, nach dem Saugen zusätzlich zu wischen um die absolute Sauberkeit zu erreichen.

Three Palms Media
eMail: websites@threepalmsmedia.com

Three Palms Media
Florian Schmidt
eMail: florian@threepalmsmedia.com
cpix