"Der frühe Vogel fängt den Wurm" und "der Schlaf vor Mitternacht ist der wichtigere", diese Sprüche waren früher weit verbreitet. Werden nach neuesten Erkenntnissen aber nun wieder überdacht.

Mittlerweile ist klar, dass es nicht wichtig ist, zu welcher Zeit man sich schlafen legt, da bekannt ist, dass jeder Mensch über einen ganz anderen Schlaf- und Wach-Rhythmus verfügt.

Das bedeutet, dass manche Menschen durchaus mit 5 Stunden Schlaf auskommen, während andere auch nach acht Stunden noch etwas müde sind. jeder muss deshalb für sich selbst herausfinden, wie viel Schlaf für ihn die perfekte Lösung ist. Durchschnittlich braucht ein Erwachsener zwischen 6 und 8 Stunden Schlaf.

Wichtig ist nicht, wann man ins Bett geht, sondern, dass man es möglichst immer um die gleiche Zeit tut und möglichst immer um die gleiche Zeit aufsteht. Auf diese Weise erhält der Körper einen für ihn wichtigen inneren Rhythmus, der für guten und tiefen Schlaf sorgt.

Damit man sich nach dem Aufwachen nicht wie gerädert fühlt, ist es wichtig, dass der Wecker möglichst nicht in der Tiefschlafphase klingelt oder man zumindest sehr sanft und langsam geweckt wird.

Dass das Thema des guten Schlafes wieder mehr Beachtung erfährt, weiß auch der Betreiber der Seite http://www.lichtweckertest.net/. Er bemerkt einen ständigen Anstieg von Kunden bei den Lichtweckern. Diese simulieren einen Sonnenaufgang und sind damit in der Lage für ein besonders sanftes und angenehmes Aufwachen zu sorgen.

Für einen guten Schlaf ist auch die passende Ernährung wichtig. Wer abends Rohkost zu sich nimmt, kann eventuell nicht schlafen, weil diese noch lange schwer im Magen liegt. Auch zu viel Alkohol kann sich nachteilig auf die Schlafqualität auswirken.

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Florian Schmidt
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