Auto zu fahren ist in vielen Ländern bereits nicht mehr so gerne gesehen. Dazu gehören beispielsweise Holland und einige skandinavische Länder. Bei Wind und Wetter sind die Bürger dort mit dem Rad unterwegs und pro Familie ist meist nur ein einziges Auto vorhanden. In der Autonation Deutschland ist diese Entwicklung noch nicht ganz so fortgeschritten, doch der Trend auch hier deutlich spürbar.

Dies weiß auch der Betreiber der Seite fahrradanhaengertests.com, der immer mehr neue Kunden verzeichnet. Sie entstammen aus allen Altersklassen und verzichten meist ganz bewusst auf das Auto. Nur selten ist die Geldersparnis der Grund dafür, kein Auto zu besitzen.
Mithilfe eines passendes Fahrradanhängers lassen sich auch relativ große Gegenstände problemlos transportieren, sodass, das Einkaufen nicht mehrmals pro Woche stattfinden muss, sondern ähnlich wie mit dem Auto ein Wocheneinkauf erledigt werden kann.

Auf Dauer gesehen kann die Umwelt sehr stark davon profitieren, wenn mehr Nationen sich ein Beispiel an dieser Veränderung nehmen und öfter einmal das Auto stehen lassen. Es bleibt zu hoffen, dass der Klimawandel so zumindest ein wenig verlangsamt werden kann.

Gerade in großen Ländern wie Russland, China oder den USA scheint das Umdenken noch in relativ weiter ferne zu liegen. Wichtig zu verstehen ist an dieser Stelle, dass Umweltschutz alle Länder gleichermaßen angeht und nur funktionieren kann, wenn jedes Land seinen Beitrag leistet.

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Florian Schmidt
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